Systemische Privatpraxis Miriam Fischer

Privatpraxis für Ergotherapie

Privatpraxis für Ergotherapie

neben dem gesamten Spektrum der Ergotherapie


  habe mich auf  folgende Bereiche besonders spezialisiert:
1. Psychisch-funktionelle Behandlungen
2. Hirnleistungstraining
3. Arbeit mit Verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen
(Details weiter unten)

Was ist Ergotherapie?

Ergotherapie ist ein Heilmittel gemäß § 124 Abs. 1 SGB V und wird bei Bedarf vom Arzt verordnet.

Ergotherapie dient :

  • der Wiederherstellung, Entwicklung, Verbesserung, Erhaltung oder Kompensation der krakheitsbedingt gestörten Funktionen in der Motorik, Sensorik, Psyche und den kognitiven Leistungen.
                
  • Die ergotherapeutische Behandlung beinhaltet:
  • präventive und rehabilitative Maßnahmen
  • ganzheitliche, aktivierende und handlungsorientierte Methoden
  • funktionelle, spielerische und gestalterische Techniken
  • diagnostische Verfahren
  • handwerkliche Tätigkeiten
  • Herstellung, Adaptation und Erprobung von Hilfsmitteln
  • Training von alltagsrelevanten und lebenspraktischen Tätigkeiten
  • Beratung von Angehörigen
  • Arbeitsplatzgestaltung
  • Wohnraumanpassung
     

In meiner Privatpraxis behandle ich sowohl Kinder, Jugendliche wie auch Erwachsene.


Ich biete folgende Behandlungen an:


1. Psychisch-fuktionelle Behandlung

Sie dient der gezielten Therapie krankheisbedingter Störungen der psycho-sozialen und sozioemotionalen Funktionen.

Sie kann vom Arzt bei folgenden Diagnosen verschrieben werden:
  • psychosomatische Erkrankungen
  • Folgezustände onkologischer Erkrankungen
  • Depression
  • Neurosen
  • Essstörungen
  • Borderlinstörungen
  • posttraumatische Belastungsstörungen
  • Schizophrenie
  • Demenzerkrankungen
  • Morbus Alzheimer

Ziele der Behandlung:
  • Bewältigung von Lebenskrisen durch Wiedererlangung von Selbstvertrauen und Handlungskompetenz
  • Steigerung der Eigenverantwortung und Entscheidungsfähigkeit
  • Steigerung der Kreativität im Sinne von Problemlösungsverhalten und Entwicklung von Anpassungsstrategien
  • Verbesserung von Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • Verbesserung von sozialen, emotionalen, Kompetenzen und Interaktionsfähigkeit
  • Verbesserung der eigenaktiven Tagesstruktur
  • Förderung und Erhaltung von eigenständiger Lebensführung und Grundarbeitsfähigkeiten
  • Entwicklung, Verbesserung, Erhalt von psychischen Grundleistungsfunktionen wie Antrieb, Motivation, Belastbarkeit, Flexibilität und Selbstständigkeit



2. Hirnleistungstraining

Es dient der gezielten Therapie krankheitsbedingter Störungen der neuropschologischen Hirnfunktionen besonders der kognitiven Störungen.

Es  kann vom Arzt bei folgenden Störungen und Diagnosen verschrieben werden:

  • Zustand nach Hirntumor und Hirnverletzungen
  • Zerebralparesen
  • Anfallsleiden
  • Multiple Sklerose (MS)
  • Arteriosklerotische Veränderungen
  • Verhaltensstörungen
  • Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS)
  • Neurosen
  • Suchtkrankheiten
  • leichte Demenz

Ziele der Behandlung sind:

  • Verbesserung und Erhalt kognitiver Funktionen wie Konzentration, Merkfähigkeit, Aufmerksamkeit, Orientierung, Gedächtnis, Handlungsplanung und Problemlösung


3. psychisch-funktionelle Behandlung mit Kindern

Meine ergotherapeutische Arbeit richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche mit Auffälligkeiten im Verhalten (die Gründe hierfür sind vielfältig)

Mögliche Störungen und Diagnosen können sein:
  • hyperkinetische Störungen
  • Störung des Sozialverhaltens
  • emotionale Störungen ( Trennungsangst, soziale Ängstlichkeit, emotionale Störung mit Geschwisterrivalität)
  • Störung sozialer Funktionen

Da ich das Kind immer im Zusammenhang mit seinem Lebenskontextes sehe, finden nehmen der Einzelarbeit mit dem Kind eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern (in Form von Elterngesprächen) und gegenbenfalls mit andere wichtige Bezugspersonen wie z.B. ErzieherInnen oder LehrerInnen.

Ziele der Behandlung sind:

  • Erlangen von Selbstvertrauen und Handlungskompetenz
  • Verbesserung des situationsgerechten Verhaltens
  • Verbesserung in der zwischenmenschlichen Integration und Kommunikation
  • Erlangen von Ersatzfunktionen
  • Verbesserung der Verarbeitung von Sinneseindrücken
  • Wahrnehmungsförderung

(Quelle: "Heilmittel-Richtlinien", in Neufassung nach §92 seit 1.07.2004)








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